Konzerne, Mittelstand und öffentlicher Sektor.

Über 500 Employer-Branding-Projekte.

Vom kommunalen Bezirksamt bis zum DAX-Konzern, vom Industrieunternehmen bis zum Lifestyle-Brand. Arbeitgebermarke. Kampagne. Karriereseite. Manchmal das Gesamtpaket. Manchmal der eine fehlende Baustein.

Eines hatten alle gemeinsam: die Frage, wofür ein Unternehmen als Arbeitgeber wirklich steht.

Eine Auswahl unserer Kunden aus den letzten 14 Jahren.

Drei Welten. Drei Logiken. Und wir sind in allen zu Hause.

  • Konzerne

    Komplexität ist hier kein Bug, sondern das Betriebssystem. Wer für Konzerne arbeitet, arbeitet selten mit einem Team. Sondern mit HR, mit Marketing, mit Kommunikation, mit zwei Tochtergesellschaften, drei Standorten und einem Vorstand, der alles freigibt. Wir wissen, wie man eine Arbeitgebermarke entwickelt, die in einer solchen Struktur überlebt: präzise genug, dass sie nicht zerredet wird, flexibel genug, dass jede Einheit etwas mit ihr anfangen kann. Und groß genug gedacht, dass sie auch international funktioniert, wenn es sein muss.

  • Mittelstand und Hidden Champions

    Wer im produzierenden Mittelstand arbeitet, hat oft das beste Produkt der Branche und das schlechteste Marketing. Wir kennen das. Maschinenbauer, die seit 80 Jahren Weltmarktführer sind und es niemandem erzählen. Familienbetriebe, in denen "Eigenwerbung" ein Schimpfwort ist. Hersteller, deren Bewerber:innen erst googeln müssen, was sie eigentlich produzieren. Genau hier zahlt sich Employer Branding besonders aus: weil die Substanz schon da ist und nur sichtbar gemacht werden muss. Wir helfen Hidden Champions dabei, im Wettbewerb um Fachkräfte aufzutauchen, ohne dabei das zu verlieren, was sie ausmacht: ihre Bodenständigkeit.

  • Öffentlicher Sektor

    Vergaberecht, Tarifgrenzen, Besetzungsverfahren, die Monate dauern. Wir kennen die Welt, in der sich öffentliche Arbeitgeber bewegen, weil wir seit Jahren in ihr arbeiten — vom Bezirksamt bis zum Bundesland. Wir wissen, dass eine Behörde ihre Arbeitgebermarke nicht über Nacht ändern kann, dass interne Einbindung hier wichtiger ist als irgendwo sonst, und dass der schöne Slogan ohne politische Rückendeckung niemals lebt. Genau deshalb haben Kommunen, Landesverwaltungen und Bundeseinrichtungen seit Jahren Vertrauen in unsere Arbeit.

Einblicke in unsere Arbeit

Konzern · Tech

Akkodis

  • Akkodis entstand als neue Marke innerhalb der Adecco-Gruppe – mit dem Anspruch, sich als eigenständiger Arbeitgeber im MINT-Bereich zu positionieren. Das Problem: Kein Mensch kannte den Namen. Kein Arbeitgeberimage, keine Wiedererkennung, kein Vertrauen am Arbeitsmarkt.

    Gleichzeitig eine der härtesten Zielgruppen überhaupt: IT- und Engineering-Spezialist:innen, die sich ihre Jobs aussuchen können und täglich Angebote von Unternehmen bekommen, die seit Jahren in Employer Branding investieren. Akkodis musste bei null starten – und trotzdem sofort auf Augenhöhe mitspielen.

  • Aus der Kulturanalyse wurde klar: Was Akkodis ausmacht, ist die Kombination aus Visionär:innen und Umsetzer:innen. Menschen, die groß denken und dann auch liefern. Daraus entstand die Arbeitgebermarke und der Kampagnenclaim „Imagine The Future. And Make Incredible Happen."

    Das Prinzip: Erst die Vorstellung, dann die Tat. Stell dir vor, du könntest dein Know-how in einem Umfeld mit unendlichen Möglichkeiten einsetzen – und dann tu es. Ein Versprechen, das nicht nur Reichweite schafft, sondern bei einer Zielgruppe ankommt, die leere Employer-Branding-Floskeln sofort durchschaut.

    Visuell setzt die Kampagne auf echte Mitarbeitende und eine Bildsprache, die Aufbruch und Ambition vermittelt. Ausgerollt über Print, Social Media und digitale Kanäle mit einem konsistenten Auftritt, der Akkodis vom ersten Tag an wie einen etablierten Arbeitgeber aussehen lässt.

    • Akkodis verfügt vom Start weg über eine eigenständige, strategisch entwickelte Arbeitgebermarke und tritt im Wettbewerb um IT- und Engineering-Talente auf Augenhöhe mit etablierten Tech-Arbeitgebern auf

    • Die Kampagne gibt den Recruiting-Teams erstmals ein konsistentes Narrativ an die Hand, mit dem sie Akkodis gegenüber Kandidat:innen positionieren können statt einen unbekannten Namen erklären zu müssen

    • Mitarbeitende haben die Marke angenommen und nutzen sie aktiv in ihrer Außenkommunikation auf LinkedIn und bei Events: ein Zeichen dafür, dass die Positionierung nicht nur auf dem Papier funktioniert

    • Akkodis differenziert sich klar von der Masse an Tech-Arbeitgebern, die mit den immer gleichen Versprechen um dieselben Zielgruppen kämpfen

Bezirksamt Berlin Lichtenberg

Öffentlicher Sektor · Kommunal

  • Zwölf Berliner Bezirksämter, die Senatsverwaltung, der Bundestag und alle fischen im selben Talentpool, alle bieten ähnliche Konditionen. Gleichzeitig die üblichen Hürden: starre Besoldungsstrukturen, lange Besetzungsverfahren und ein öffentlicher Dienst, den viele Talente als Arbeitgeber gar nicht erst in Betracht ziehen.

    Dazu kam eine interne Realität, die wir in unserer Kulturanalyse klar sehen konnten: hohe Belastung, Frust in den Teams und eine Außendarstellung, die mit dem Arbeitsalltag wenig zu tun hatte. Bevor die Arbeitgebermarke nach außen wirken konnte, musste sie nach innen stimmen, d.h. Belastungen ehrlich benennen, Wertschätzung sichtbar machen und Vertrauen aufbauen.

  • Unter dem Leitgedanken „Ein Lichtenberg an…" haben wir eine Arbeitgebermarke entwickelt, die das Bezirksamt so zeigt, wie es ist: ein Berg voller Arbeit, Herausforderungen, aber auch Perspektiven und Möglichkeiten. Bewusst ohne Schönfärberei.

    Das Herzstück: eine typografiebasierte Gestaltung, in der sich prägnante Begriffe wie Verantwortung, Bürgerservice oder Zukunft zu einem visuellen Lichtenberg auftürmen, ergänzt durch echte Porträts von Mitarbeitenden.

    Entscheidend war die Reihenfolge: Bevor die Kampagne nach außen ging, haben wir sie intern eingeführt mit einer Roadshow durch alle Liegenschaften, auf Augenhöhe und nah an den Teams. Erst als die Arbeitgebermarke innen verstanden und getragen wurde, folgte der externe Roll-out über Social Media, Print und digitale Kanäle.

    • Das Bezirksamt Lichtenberg ist eines der ersten Berliner Bezirksämter mit einer eigenständigen, professionell entwickelten Arbeitgebermarke und differenziert sich damit klar von den elf anderen Bezirken, der Senatsverwaltung und dem Bundestag

    • Der Inside-Out-Ansatz mit interner Roadshow vor dem externen Launch hat sichergestellt, dass die Arbeitgebermarke nicht als Marketingkampagne wahrgenommen wird, sondern von der Belegschaft getragen und gelebt wird

    • Die typografiebasierte Gestaltung „Ein Lichtenberg an…" ist flexibel genug, um für unterschiedliche Zielgruppen und Verwaltungsbereiche eingesetzt zu werden ohne dass jede Abteilung eine eigene Kampagne braucht

    • Die Arbeitgebermarke wurde nach Übergabe eigenständig vom Bezirk weitergeführt und über mehrere Kampagnen-Flights über OOH, Social Media, Radio und eine gebrandete BVG-Tram in ganz Berlin ausgerollt. Ein Beleg dafür, dass die Marke intern funktioniert und langfristig eingesetzt wird.

Bayerische Asphaltmischwerke

Mittelstand · Industrie

  • Die bayerischen Asphaltmischwerke (bam) haben als regionaler Marktführer viel zu bieten, treten bislang jedoch ohne klar definierte Arbeitgebermarke auf. Trotz eines unfassbaren Stolzes auf das eigene Produkt und einer tiefen Verwurzelung in der Region mangelt es an einer sichtbaren Kommunikation nach außen. Das Problem: Kaum jemand weiß, was die bam als Arbeitgeber wirklich auszeichnet. Es fehlt an einem strategischen Selbstverständnis und einem kreativen Konzept, das die intern gelebte Leidenschaft und die regionale Stärke greifbar macht, um im Wettbewerb um Fachkräfte aus der Anonymität des „Hidden Champions“ herauszutreten.

  • Unsere Analyse zeigte: Die bam mischen nicht einfach nur Asphalt – sie mischen die Grundlage für die Mobilität in ihrer Heimat. Wer hier arbeitet, ist ein „echter Asphalter“ und stolz auf die Premium-Qualität des bayerischen Straßennetzes. Daraus entstand der Claim „Aus Bayern. Für Bayern.“ und das Kampagnenprinzip „Mischen wir!“, eine selbstbewusste Antwort auf die Frage nach der Herkunft von Fahrspaß und Sicherheit. Das System verbindet das Produkt direkt mit dem Lebensgefühl: „Den perfekten Asphalt für die besten Roadtrips? Mischen wir!“. So positionieren wir die bam nicht nur als Marktführer, sondern als Premium-Arbeitgeber für Macher.

    Visuell rückt die Kampagne das Ergebnis der Arbeit ins Zentrum: Emotionale Motive von Roadtrips, Radrennen oder Motorradtouren zeigen, wofür das Herz der bam schlägt. Gepaart mit einem klaren, kraftvollen Design wird der Stolz der Belegschaft nach außen getragen. Ausgerollt über Printanzeigen und digitale Kanäle, um die Marke bam als unverzichtbaren Teil Bayerns und attraktive Anlaufstelle für Talente zu etablieren.

    • Erstmals eine eigenständige, professionell entwickelte Arbeitgebermarke, die das Hidden-Champion-Profil der bam aus der Anonymität holt

    • Der Claim „Mischen für Bayern" und das flexible Kampagnenprinzip „Mischen wir!" verbinden Produkt und Lebensgefühl und positionieren die bam als Premium-Arbeitgeber für Macher

    • Die Belegschaft trägt die Marke aktiv mit, weil sie an den Stolz der Mitarbeitenden auf das eigene Produkt anknüpft, statt eine fremde Botschaft zu setzen

    • Die bam tritt im regionalen Wettbewerb um Fachkräfte sichtbar auf, durch Print, Social Media und einen einheitlichen Auftritt, der die Marke vom Hersteller zum erkennbaren Arbeitgeber macht

Hamburger Hafen (HHLA)

Konzern · Logistik

  • Die HHLA – Hamburger Hafen und Logistik AG – ist einer der führenden europäischen Hafenlogistik-Konzerne mit zahlreichen Tochtergesellschaften und einem Spektrum an Berufsfeldern, das kaum breiter sein könnte: Kranführer:innen, Logistiker:innen und Hafenarbeiter:innen auf der einen Seite, IT-Spezialist:innen, Ingenieur:innen und Kaufleute auf der anderen.

    Die Herausforderung: Ein traditionsreiches Unternehmen, das mitten im Wandel steckt. Gleichzeitig eine Arbeitgebermarke, die diesem Wandel hinterherhinkt. Das Bild nach außen: Hafen, Kräne, Containerlogistik. Die Realität: ein Technologie- und Innovationsunternehmen, das die Zukunft der Logistik gestaltet. Dazu eine komplexe Unternehmensstruktur mit mehreren Tochtergesellschaften, die bisher ohne gemeinsamen Arbeitgeberauftritt am Markt auftreten.

  • Aus der Kulturanalyse wurde deutlich: Was die HHLA im Kern zusammenhält, ist das Prinzip der Verbindung. Ob Hafenarbeiter:in oder IT-Spezialist:in – jede:r verbindet etwas: Systeme mit Menschen, Wissen mit Wirkung, heute mit morgen. Daraus entstand die Arbeitgebermarke „Du verbindest, was zählt."

    Das Kampagnenprinzip „Du verbindest…" funktioniert über alle Zielgruppen und Tochtergesellschaften hinweg und macht gleichzeitig jedes Berufsfeld konkret. Eine Kranführerin bewegt mehr als Container. Ein IT-Entwickler verbindet mehr als Systeme. So entsteht eine Arbeitgeberkommunikation, die Blue und White Collar gleichwertig anspricht, ohne eine der beiden Welten zu vernachlässigen.

    Visuell setzt die Kampagne auf echte Mitarbeitende vor der Kulisse des Hamburger Hafens mit einer bewusst unpolierten Ästhetik, die Nähe schafft statt Hochglanz.

    • Die HHLA verfügt erstmals über eine Arbeitgebermarke, die über alle Tochtergesellschaften und Berufsfelder hinweg funktioniert

    • Das Kampagnenprinzip „Du verbindest…" löst ein Problem, an dem viele Konzerne mit heterogenen Zielgruppen scheitern: Blue und White Collar mit einer gemeinsamen Klammer ansprechen, ohne beliebig zu werden

    • Die Arbeitgebermarke korrigiert das reine Hafen-Image und macht sichtbar, dass hinter der HHLA ein Technologie- und Innovationsunternehmen steht; entscheidend für die Gewinnung von IT- und Engineering-Talenten

    • Die Kampagne gibt der HHLA ein einheitliches Gesicht am Arbeitsmarkt, das auch die Tochtergesellschaften nutzen können statt dass jede Einheit weiter auf eigene Faust kommuniziert

Landesverwaltung Sachsen-Anhalt

Öffentlicher Sektor · Land

  • Als größter Arbeitgeber Sachsen-Anhalts fehlte es der Landesverwaltung an einer einheitlichen Arbeitgebermarke. Die einzelnen Ministerien agierten isoliert, die Dachmarke blieb unsichtbar. Ergebnis: Schwierige Positionierung im War for Talents und verpasste Chancen, breitere Zielgruppen anzusprechen. Es brauchte eine starke, übergreifende Arbeitgebermarke.

  • Über eine umfassende Kulturanalyse quer durch alle Ministerien haben wir herausgearbeitet, was die Landesverwaltung Sachsen-Anhalt als Arbeitgeber wirklich ausmacht. Das Ergebnis: die Arbeitgebermarke „mittendrin". Ein Versprechen, das den Kern trifft. Wer hier arbeitet, gestaltet das Leben der Menschen im Land unmittelbar mit.

    Aus dieser Leitidee haben wir eine durchgängige Arbeitgeberkommunikation entwickelt von der strategischen Positionierung über die kreative Kampagne bis hin zu sämtlichen Werbemitteln. Erstmals mit einer einheitlichen Stimme über alle Ministerien hinweg.

    • Erstmals eine einheitliche Arbeitgebermarke für die gesamte Landesverwaltung über alle Ministerien hinweg

    • Die Innenministerin hat Arbeitgebermarke und -kampagne offiziell im Kabinett vorgestellt. Die Marke ist damit auf höchster politischer Ebene verankert

    • Das Land hat auf Basis der Arbeitgebermarke eine eigene Zentrale Stelle Personalmanagement im Innenministerium eingerichtet

    • Unsere Arbeitgebermarke wird als langfristige Dachmarke für sämtliche Recruiting-Aktivitäten der Landesverwaltung eingesetzt von Kampagnen über Messeauftritte bis zum zentralen Karriereportal

Mittelstand · Lebensmittel

tegut…

  • tegut… wächst und braucht dafür motivierte Mitarbeitende über alle Funktionsbereiche hinweg. Doch der Lebensmitteleinzelhandel kämpft mit einem grundsätzlichen Imageproblem als Arbeitgeber, während sich gleichzeitig die Erwartungen einer neuen Generation an Sinnhaftigkeit, Nachhaltigkeit und Arbeitskultur grundlegend verändern. Für tegut… bedeutete das: Die eigene Haltung, die das Unternehmen im Umgang mit Lebensmitteln und Menschen seit Jahrzehnten auszeichnet, musste auch als Arbeitgebermarke sichtbar und erlebbar werden nach innen wie nach außen.

  • tegut… steht für bewussten Umgang mit Lebensmitteln, Menschen und der Umwelt. Diese Haltung haben wir unter dem kreativen Leitgedanken #umfeldbewusst auf den Punkt gebracht und damit der Arbeitgebermarke einen eigenständigen Namen gegeben. Im Zentrum stehen die Mitarbeitenden selbst: In einem farbstarken Mandala, das sich aus individuellen Elementen zusammensetzt, steht jeweils ein:e Mitarbeiter:in im Mittelpunkt. So wird Vielfalt sichtbar, ohne die gemeinsame Haltung aus dem Blick zu verlieren – jede:r ist anders, aber alle sind umfeldbewusst.

    • tegut… durchbricht das klassische LEH-Image und positioniert sich als moderner, wertegetriebener Arbeitgeber

    • Mitarbeitende werden zu aktiven Markenbotschafter:innen intern wie in Social Media

    • Das Mandala-Konzept sorgt für hohe visuelle Wiedererkennbarkeit und Differenzierung

    • Recruiting verzeichnet mehr Bewerbungen von Kandidat:innen, die zur Unternehmenskultur passen

  • „Die beste Firma, mit der ich in meinen 10 Jahren HR-Erfahrung jemals zusammengearbeitet habe. Hervorragende Fachexpertise, herzlich und authentisch. Ich hatte nie den Eindruck, dass uns etwas verkauft werden soll, sondern dass an einem Ergebnis gearbeitet wurde, das zu uns passt.“

    Andy Berg, Stadt Solingen

  • „Das Team von Gessulat + Gessulat hat uns auf dem spannenden Weg zur Arbeitgebermarke mit breiter Expertise und Gespür für Menschen fantastisch unterstützt“

    Ladenzeile

  • „Aufbauend auf den richtigen Insights, der aktuellen- und Target- Company-Positionierung ist eine Umsetzung auf den Punkt gelungen, inklusive Catchy Slogan und spot-on visueller Umsetzung.“

    Guido Kühne, Refresco

  • „Die Zusammenarbeit war für uns eine ebenso inspirierende wie bereichernde Erfahrung. Wir konnten gemeinsam mit einem renommierten Team an unserer Employer Brand arbeiten, wertvolles Fachwissen gewinnen und neue Perspektiven für unsere zukünftige Ausrichtung entwickeln.“

    Franka Kretteck, KommRum e.V.

  • „Wir waren sehr zufrieden mit der Qualität und kamen zu einem sehr sehenswerten Ergebnis mit dem wir heute noch sehr zufrieden sind.“

    Sarah Deberle, tegut…

Ausgewählte Auszeichnungen

  • red dot design award

  • HR Excellence Award

  • German Brand Award

  • Deutscher Preis für Onlinekommunikation

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